CT WELL NEWS Die Woche im Überblick Mai, 2012- Vol 1, Issue 1 |
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Das neue E-Book!
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Neuer Anmelde-Bonus bei der OpusX.tv AG: E-Book Crashzeit
| C(R)ASHZEIT! 4. Auflage Ihr Vermögen soll wachsen - nicht Ihre Sorgen
Kostenloser 118-seitiger Thomas-Haak-Report zur monetären Lage der Nation (Wert: € 19,95) für Sie:
Lesen und lernen Sie u. a.:
- Warum das Geld nichts mehr wert ist
- Warum es so wichtig ist, sich mehr um sein Geld zu kümmern
- Warum nur noch Sachwert Sicherheit bieten
- Warum Aktien die Krisengewinner sind
- Warum u. a. Gold wichtig ist
- Warum die Politik nicht die Wahrheit sagt
- Warum es so wichtig ist, das Leben JETZT zu geniessen
**** "Dem Menschen einen Glauben schenken, heißt seine Kraft verzehnfachen." Gustave Le Bon **** |
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Greetings!
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Es war ein super Meeting am Wochenende in Hüntwangen. Super Informationen mit genialen Präsentationen der Führungskräfte. Das Mittagessen war auch eine noch nie dagewesene Sensation. Ganz besonders schön war auch, neue Teampartner begrüssen zu dürfen! Die Ausschreibung wird bis zum 15. Juni 2012 verlängert! (Details folgen nochmals in einer separaten Email.)
Die Zeckenseite wird diese Woche überarbeitet, bitte den Link Film anschauen zur Ausstrahlung im ZDF. Zecken-Produkte werden heute von der Omnimedica verschickt!
Es freut mich zudem, dass schon so viele Erfolge erzielen mit dem neuen E-Book "Mensch, schaffe passives Einkommen". Link: hier klicken
In diesem Sinne einen guten Start in die Arbeitswoche und geniesse das "Süsse Leben" - La Dolce Vita, was sonst?
Beat Ambord
PS: Wer Jens ein Ständchen singen mag, er feiert Morgen, 8. Mai 2012 seinen 40igsten Geburtstag. |
| Nachbars Rasen ist grüner | 
Ein guter Freund legte sich zwei Schafe zu, aus praktischen Gründen, wie er versicherte. Er war Besitzer einer Weide mit rund 6000 Quadratmetern, deren Bewirtschaftung er leid war. Die beiden Schafe sollten ihm die Arbeit des Rasenmähens abnehmen. Zur Belohnung durften sie sich zum einen frei bewegen (das Gelände war eingezäunt), zum anderen erhielten sie saftiges, nahrhaftes, grünes Gras. Für Schafe, die zudem noch nicht einmal in einem Kochtopf landen sollten, ein Paradies. Und doch erhielt mein Freund einige Wochen nach dem Kauf der Tiere einen Anruf vom Besitzer der Nachbarweide. Der beklagte sich, dass die Schafe meines Freundes auf seiner Wiese grasten. Kurzum: die Tiere waren ausgebrochen. Nun mag man sich fragen, was sie dazu veranlasst haben könnte. Sie hatten das Paradies und waren scheinbar davon überzeugt, dass der Nachbar das bessere Paradies zu haben schien. Infolgedessen reifte in ihnen der Plan, sich in einer Nacht- und Nebelaktion davon zu stehlen, um sich gesetzeswidrig das zu holen, was ihnen nicht zustand.
Eigentlich ist diese Geschichte zum Lachen. Doch ist sie wegen ihres Wahrheitsgehaltes eher zum Weinen. Ob Mensch oder Tier, unbewusst glauben wir, dass andere es besser haben. "Nachbars Rasen ist grüner" ist zu einer Art geflügeltes Sprichwort geworden. Uns kann es noch so gut gehen, wir glauben, natürlich unbewusst, dass es anderen noch besser geht. Sie haben das bessere Auto, den schöneren Lebenspartner, das größere Haus, etc. pp. In keiner Branche ist diese "Sicht der Dinge" stärker ausgeprägt als im Network-Marketing. Es gibt Networker, die verdienen im Monat fünfstellig, weil sie über alle Eigenschaften verfügen, die ein Networker braucht: Fleiß, Ehrgeiz, Ausdauer, Geduld und die Bereitschaft, mehr zu tun als andere. Damit katapultieren sie sich in Einkommenshöhen, von denen viele studierte Akademiker nur träumen können. Dabei vergessen einige Networker, dass sie für ihren Erfolg eine Basis brauchen, ohne die nichts läuft. Die Basis ist das Network-Unternehmen. Hier werden die Produkte und Dienstleistungen bereitgestellt, ohne die es in unserem Geschäft nicht geht. Insofern fußt der Erfolg eines Networkers auf zwei, eher drei, Beinen: Seinen eigenen und die des Unternehmens. Letzteres scheinen viele erfolgsverwöhnte Networker auf dem Höhepunkt ihrer Karriere irgendwie zu vergessen. Sie halten sich für so unwiderstehlich erfolgreich, dass sie dem Werben anderer Network-Unternehmen schnell nachgeben. Das ist aus meiner Sicht solange kein Problem, wie dieses Unternehmen über Substanz, Knowhow, Marktführerschaft und grundsolide Finanzen verfügt. Nur dann ist ein Wechsel "gefahrlos".
Die Downline eines Networkers kann noch so stark und groß sein, er wird sie verlieren, wenn er sie mit anderen Produkten oder Dienstleistungen versorgen möchte. "Never change a winning team" sagen die Amerikaner und meinen damit nicht nur die Geschäftspartner, sondern auch die Unternehmer.
Deutschland, Schweiz, Frankreich, Italien und Österreich ist für viele ausländische Network-Unternehmen interessant, doch fehlt es ihnen an Zeit, über Jahre eine gut funktionierende Downline aufzubauen. Sie wollen den schnellen Erfolg (was per se schon ein Problem ist). Deshalb werben sie erfolgreiche Networker ab. Sie versprechen ihnen buchstäblich das Blaue vom Himmel, wedeln mit dicken Geldscheinen, großen Autos und Provisionen, die nie und nimmer realistisch sind. Doch, wie erwähnt, scheint vielfach Nachbars Rasen grüner und so unterliegt der ein oder andere Networker dem Charme des Buhlenden und wechselt. Groß ist seine Enttäuschung, wenn nach einem Jahr die gewünschten Ergebnisse ausbleiben, die Unternehmer nervöser werden, zugesagte Produkteigenschaften fehlen und damit auch das Einkommen. Es endet häufig mit einem Desaster. Frustriert stellt das zuvor glorreich gestartete Unternehmen seine Arbeiten in Deutschland ein. Zurück bleibt ein enttäuschter Networker. Er hat sich selbst "verbrannt" und damit für immer ins Aus katapultiert.
Natürlich denke ich oft an Henry Ford, einem der erfolgreichsten Unternehmer der Welt. Ich habe viel über ihn gelesen und mir einige Zitate sehr gut gemerkt. So sagte er: "Ich prüfe jedes Angebot, es könnte die Chance meines Lebens sein". Gut so! Ich empfehle jeden Networker, Chancen zu nutzen. Aber nicht jede! Vertrauen ist das kostbarste Gut, das mit einer einzigen falschen Entscheidung dauerhaft zerstört werden kann. Die Menschen suchen in diesen Zeiten nach Sicherheit. Je mehr wir ihnen diese Sicherheit geben, indem wir zum einen einen guten Job machen und zum anderen "treu" zum Network-Unternehmen stehen, desto größer ist die Bindung unserer Kunden und unserer Mitarbeiter an uns. Es ist absolut leichtsinnig, das alles aufs Spiel zu setzen, nur weil ein neuer Mitbewerber "auf dicke Hose" macht.
Wer den erfolgreichsten Autoverkäufer der Welt, den US-Amerikaner Joe Girard, der natürlich einen Platz in der Hall of Fame der Automobilindustrie hat, nach seinem Erfolgsgeheimnis fragt, erhält eine überraschende Antwort: "... Autos zu verkaufen ist wie eine Ehe: Die eigentliche Arbeit beginnt nach der Hochzeit. Die meisten Männer vergessen, dass man sich dem anderen jeden Tag aufs Neue verkaufen muss, beweisen muss, dass man der Richtige für sie ist. Genauso bestimmt das Verhalten nach dem Verkauf, ob die Leute dich weiterempfehlen." Weiter sagt er in einem Interview[i]: "Wenn Sie ein Auto bei mir kaufen, dann bekommen Sie zwei Dinge: ein wunderschönes Auto und mich! ... Ich heirate Sie, auf immer und ewig. Wenn ich Sie nicht gut behandle, dann werden Sie sich scheiden lassen. Aber das werden Sie nicht, denn ich behandle Sie gut..."
Aus diesem Holz sind echte Verkäuferpersönlichkeiten und damit auch Networker geschnitzt. Sie stellen die Arbeit an den Menschen in den Vordergrund. Je besser ihnen das gelingt, desto sicherer ist ihre Einkommensbasis, die am Ende nur das dahinter stehende Network-Unternehmen garantieren kann. Im übertragenen Sinne kann ich nur empfehlen, gerade in diesen schwierigen wirtschaftlichen Zeiten, seinen eigenen Rasen weiterhin zu bestellen, statt auf andere Flächen zu schauen. Mir ist die Sicherheit eines Unternehmens viel wichtiger als die Verlockungen anderer, die angeblich das ultimative Produkt haben, mit denen die Welt von hinten nach vorne umgekrempelt wird. Seien Sie ehrlich. Wer so "tönt" ist schnell vom Markt verschwunden. Klasse statt Masse, nach dieser Devise funktionieren das Leben und wir von CT-Well.
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| Ausbeuter | Apropos schwierige Zeiten. Ich habe dieser Tage eine Reportage über den Arbeitsalltag vieler Berufstätiger in Deutschland gesehen. Mir ist vor Schreck die Tasse Kaffee aus der Hand gerutscht, als ich von den Arbeitseinkommen dieser Menschen hörte. Eine Friseurin, die acht Stunden täglich an fünf Tagen in der Woche arbeitet, täglich zwei Stunden für An- und Abfahrt benötigt, erhält monatlich 900 Euro ausgezahlt. Ein Bäckergeselle arbeitet seit acht Jahren in einer Großbäckerei. Sein Stundenlohn: 5,54 Euro. Ein in Vollzeit beschäftigter Mitarbeiter an einem deutschen Landgericht verdient 1.300 Euro. Wie man von diesen Beträgen leben kann, ist mir rätselhaft. Natürlich macht es mich wütend, dass es noch immer Arbeitgeber gibt, die sich selbst die Taschen vollstopfen und ihre Mitarbeiter, denen sie in erster Linie ihren Erfolg verdanken, mit einem Hungerlohn abspeisen. Mir tun diese Menschen sehr leid. Vielleicht fehlt ihnen die Kraft für einen Arbeitsplatzwechsel. Vielleicht gibt es in ihrer Region gar keine anderen Arbeitsplätze. Vielleicht fühlen sie sich ihrem Arbeitgeber, warum auch immer, menschlich verbunden. Wie dem auch sei. Nichts genaues weiß man nicht. Man kann diese Dinge bemitleiden, bejammern oder beklagen. Deshalb erhält keiner der hier vorgestellten auch nur einen Euro mehr. Viel besser ist es, einmal darüber nachzudenken, ob durch eine "kleine Nebentätigkeit", wie z. B. im Network-Marketing Größeres bewegt werden kann. Davon bin ich persönlich überzeugt.
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| Diskriminierung en Gros |
Eine weitere Entwicklung betrachte ich mit Sorge. Die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) ist sich sicher, dass die Weltwirtschaftskrise die Diskriminierung am Arbeitsplatz erhöhte. Seit Beginn der Krise Ende 2008 sind weltweit mehr Beschwerden registriert worden. Besonders Senioren, Berufseinsteiger und Migranten sind die Opfer. Für jüngere Arbeitnehmer hat sich der Studie zufolge die Lage verschärft. Danach seien Ende 2009 weltweit 81 Millionen junge Menschen arbeitslos gewesen. Ein trauriger Rekord. Zudem stellt die Organisation fest, dass Frauen bei gleicher Eignung nur 70 bis 90 Prozent eines Männergehalts verdienen. Ich mag es kaum sagen, aber es muss "raus": Network-Marketing kennt diese Probleme nicht! Hier hat jeder eine Chance - Jeder! Niemand wird wegen seines Geschlechts, seiner Herkunft, seiner Bildung oder seines Alters diskriminiert. Die Chancen sind für Jedermann gleich - auch die Bezahlung. Wir unterscheiden nicht zwischen Mann und Frau, Ost oder West, Schweiz oder Österreich. Jeder verdient das, was er selbst verdient. Das ist gelebte Gerechtigkeit. |
| Der braune Brotaufstrich |
Gelebte Gerechtigkeit ist auch das, was derzeit in Amerika passiert. Vor zwei Jahren hat die Europäische Union die Idee, die Nutella-Werbung zu verbieten. Sie wissen schon, das ist der braune Brotaufstrich, ohne den selbst die Deutsche Nationalelf nicht auszukommen vermag. Die EU scheiterte mit ihrem Versuch für mehr Ehrlichkeit auf den Gläsern: "Dieser Brotaufstrich macht fett, ist ungesund, erhält auf 100 g 56 g Zucker und 31 g Fett". Denn sie hatten die Rechnung ohne den italienischen Abgeordneten gemacht. Mit einer konzentrierten Aktion, wenn wunder´s, Nutella ist italienisch, bügelte er das Ansinnen ab. Aus die Maus. Nicht aber in Amerika. Hier hatte eine Mutter eines vierjährigen Sohns, dem eine gewisse Abhängigkeit von Nutella testiert wurde, Ferrero (Hersteller) wegen irreführender Werbung verklagt. Sie gewann. Nun muss Ferrero nicht nur drei Millionen US-Dollar Strafe zahlen, sondern auch andere "Geschädigte" entschädigen. Wer in den letzten vier Jahren in den USA Nutella gekauft hat, kann bis zu 20 Dollar einfordern. Die Katze lässt das mausen nicht. Immerhin kosten vier Gläser Nutella 20 Dollar. Wohl bekomms.
Diese meine Ausführungen haben nichts mit Schadensfreude zu tun. Für mich ist Ehrlichkeit wichtig, so wie wir sie bei CT-Well leben. Gern können wir darüber sprechen.
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In diesem Sinne einen guten Start in die Arbeitswoche und genießen Sie das "Süße Leben" - La Dolce Vita, was sonst?
Beat Ambord
Executive Vice President
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