Die Woche im Überblick - Wir verkaufen uns zu billig
In der Ausgabe:
Bestseller von Dr. med. Petra Wenzel
BUSINESS TREFF.
Wir verkaufen uns zu billig
Geld macht nicht glücklich.
Hilfe für das Herz
Motivationstag 2012
 
Bestseller von Dr. med. Petra Wenzel jetzt online!




 
 
 
 
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CT Well
CT Well GmbH
Wil, ZH 8196
beat.ambord@ct-well.com
+41 (0) 44 869 33 68
 

Greetings!   



CHANCEN MEETING - BUSINESS TREFF

Samstag, 17. März 2012 findet das Chancen Meeting CT Well statt.



Eine Plattform für Deinen persönlichen Geschäftsaufbau und Schulung - resp. berufliche Neuorientierung. Lade unbedingt (!) Gäste und Interessenten dazu ein. Hier erfährst Du alles über die Geschäftsmöglichkeiten und Chancen mit CT Well und Premium Produkte CT Well, inkl. Kostproben. Wir werden tolle Sprecher vor Ort haben und eine tolle Atmosphäre am wunderschönen Bodensee, Deutschland, geniessen können.

Adresse:  
Grabenstrasse 2 - 88662 Überlingen, direkt am Kurgarten beim Evg. Pfarramt
Parken im" Parkhaus West", Christophstr. 3, ca. 300m Entfernung (Gebühren 24h /15€)

09:15 Uhr  Welcome Desk offen und Begrüssung
10:00 Uhr Geschäfts- und Produktepräsentation CT Well
11:50 Uhr
                Pause - Verköstigung Mittagessen CT Well
 Individuelle Gespräche
 Beantwortung Ihrer Fragen, Startmöglichkeiten, näheres Kennen lernen.

 Schulung offen für CT Well Partner und Neueinsteiger
13.15 Uhr Teil I
 Starter-Training
14.00 Uhr Pause
14.30 Uhr Teil II
 Workshop
16.30 Uhr Ende

Unkostenbeitrag:  CHF 15.00 / €uro 12.00  /  Gäste sind frei  /  inkl. Mittagessen


 

"Verkäufer!" Es gibt in der Schweiz, Deutschland und Österreich nur wenige Begriffe, die so negativ besetzt sind wie dieser. Dabei würde eine Welt ohne Verkäufer nicht funktionieren. Welcher Arbeiter oder Angestellter hätte heute noch einen Job, gäbe es nicht den Verkäufer, der die Dinge verkauft, die zuvor in den Fabriken hergestellt wurden? Zudem "verkaufen" sich Arbeiter und Angestellte ihrem Chef jeden Tag aufs Neue. Diese Menschen stellen im übertragenen Sinne dem Unternehmen ihre Lebenszeit zur Verfügung. Dafür werden sie bezahlt. Natürlich müssen sie in dieser Zeit die ihnen gestellten Aufgaben erledigen. "Ohne Leistung kein Geld". Auch haben sie nur deshalb diesen Arbeitsplatz inne, weil sie sich zuvor in dem Bewerbungsgespräch besser "verkauft" haben als ihre Mitbewerber. Sie sehen, ohne Verkaufen geht gar nichts.

 

Wir verkaufen uns zu billig

 

Eine Studie des Instituts für Arbeit und Qualifikation (Universität Duisburg-Essen) fand heraus, dass fast 8 Millionen Menschen mit einem Niedriglohn von weniger als 9,15 Euro brutto pro Stunde auskommen müssen. Somit sind rund ein Viertel der Beschäftigten in Deutschland im Niedriglohnsektor tätig. Tendenz steigend. So stieg die Zahl zwischen 1995 und 2010 um mehr als 2,3 Millionen. Aus meiner Sicht verkaufen sie sich, mit Verlaub, zu billig. Sie werden ihre Gründe haben, denen ich an dieser Stelle nicht auf den Grund gehen will. Dennoch frage ich mich, warum diesem Bericht zufolge Menschen in Westdeutschland für 6,68 Euro arbeiten gehen (in Ostdeutschland 6,52 Euro)? 4,1 Millionen erhalten weniger als 7 Euro die Stunde, rund 2,5 Millionen verdienen weniger als 6 Euro, während 1,4 Millionen Menschen mit einem Stundenlohn von unter 5 Euro nach Hause gehen. Es ist mir ein Rätsel, wie man von solchen Stundenlöhnen überhaupt leben kann, zumal die Hälfte aller Niedriglöhner Vollzeit arbeitet! Wer weiß, vielleicht warten sie nur darauf, dass sich irgendetwas ändert. Genau das wird nicht passieren. Albert Einstein brachte es auf den Punkt:"Die reinste Form des Wahnsinn ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert." Warum sollte der Arbeitgeber einem Arbeitnehmer mehr zahlen, wenn dieser gar nicht danach verlangt?

 

Da haben es die Networker deutlich besser. Mit den richtigen Produkten und viel Engagement können sie nebenberuflich mehr verdienen als im Hauptjob. "Es ist besser, sein Schiff an zwei Ankern festzumachen", sagt ein altes chinesisches Sprichwort. Dass die Zeiten nicht einfacher werden, ist hinlänglich bekannt. Da ist es gut, wenn Einkünfte aus verschiedenen Quellen gespeist werden als von einer. In dieser Woche lesen wir, dass viele Autohersteller fast fünfstellige Bonuszahlungen an ihre Mitarbeiter ausschütten. Tatsächlich feierte die Branche im letzten Jahr einen Absatzrekord. Bekanntlich ist nichts älter als der Erfolg von gestern. Das neue Jahr ist noch nicht einmal zu einem Viertel um, das läuten bereits die Alarmglocken. Der europäische Automobilmarkt fährt immer tiefer in die Krise. So fiel die Zahl der PKW-Zulassungen im Februar um 9,7 %. Damit setzt sich der negative Trend fort, denn schon im Januar waren es 7,1 % weniger Neuzulassungen. Selbst bei der Drogeriemarktkette Schlecker sieht es nicht besser aus. 2000 Läden sollen geschlossen werden. Tausende von tüchtigen Mitarbeitern verlieren in wenigen Tagen ihren Job. Dabei war Schlecker jahrzehntelang auf Überholspur unterwegs.

 

Sie sehen, was heute noch sicher ist, kann morgen zu einem Risiko werden. Networker trotzen jeder Krise. Nach Angaben des Weltdachverband der Direktvertriebsindustrie "World Federation of Direct Selling Associations (WFDSA) verzeichnet die Branche gegenüber 2009 mit 117,5 Milliarden US-Dollar weltweit einen Umsatzzuwachs von 14,7 Milliarden beziehungsweise 12,5 Prozent auf 132,2 Milliarden US-Dollar. Die Anzahl der im Direktvertrieb tätigen Menschen stieg weltweit von 74 auf rund 87,7 Millionen Berater. Das entspricht einem Plus von 18,5 Prozent. Bemerkenswert an dieser Entwicklung ist, dass sie konstant nach oben verläuft.

 

Nur handeln bringt Wandel. Beginnen Sie sofort, denn "Heute sind die guten alten Zeiten, nach denen wir uns in zehn Jahren zurücksehnen" schrieb einst Sir Peter A. Ustinov. Deshalb mein Tipp: Kommen Sie noch heute zu CT Well und legen den Grundstein zur finanziellen Freiheit.

"Geld macht nicht glücklich..."

 

... eine Redensart, die damit auch recht hat. Das Missverständnis liegt darin, dass dem Geld eine Rolle zugewiesen wird, die es gar nicht einnehmen kann. Die Funktion des Geldes liegt in der Vereinfachung des Tauschhandels. Mit Geld ist es möglich, quasi an jedem Ort der Welt einkaufen zu gehen. Im früheren Tauschhandel war es nicht so einfach. Wer ein Dutzend Eier kaufen wollte, bezahlte diese vielleicht mit einem Laib Brot. Irgendwann kamen schlaue Menschen darauf, eine Art Tauschvermittler einzusetzen, um die Geschäftsabwicklung einfacher durchzuführen. Das war die Geburtsstunde des Geldes. Sie sehen: Geld hat die Aufgabe, den Tausch zu vereinfachen, nicht aber, Sie glücklich zu machen!

 

Noch nie war es möglich, Menschen von außen glücklich zu stimmen. Wer innerlich unglücklich ist, kann Glück in der Außenwelt niemals finden. Glück ist nur von Ihnen abhängig und von sonst gar nichts. Deshalb kann Geld Sie nicht glücklich machen, Ihnen aber viele Sorgen nehmen. Das führt am Ende zu einem besseren Leben, weil Sie einfach gesünder sind.

 

Eine Studie des Diakonischen Werkes Braunschweig fand heraus, dass arme Familien häufiger mit gesundheitlichen Problemen zu tun haben, als reichere. Zum Zeitpunkt der Befragung befanden sich 39 Prozent der "ärmeren" Erwachsenen in ärztlicher Behandlung. Das sind fast doppelt so viele wie bei den Menschen mit höheren Einkommen.

 

In einem Haushalt mit geringem Einkommen werden dieser Studie zufolge pro Monat von einem Erwachsenen nur 70 Prozent oder weniger des durchschnittlichen Nettoeinkommens verdient. Das entspricht einem Verdienst von 891 EUR oder weniger. Ein Paar mit einem Kind gilt nach dieser Definition mit 1.604 EUR Monatseinkommen als Geringverdiener. Ein Grund mehr, die Armut zu kämpfen, denn:

 

"Wer Armut sinnvoll bekämpft, bekämpft auch Krankheiten"

 

Wer heute konsequent und richtig investiert, erspart sich in 20 oder 30 Jahren akute Behandlungskosten oder Kosten für chronische Leiden, die immer seltener von den Kassen bezahlt werden. Wir von CT Well können Ihnen beides geben: Geld und nahrhafte Produkte. So schön kann Erfolg sein.


 

 

Hilfe für das Herz

So lautet das Titelthema des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" für diese Woche. Im Kampf gegen den Infarkt rettet die Hochleistungsmedizin viele Menschenleben. Heilung, so schreibt der Spiegel, bringt sie nicht. Also bestreiten Ärzte neue Wege in der Herztherapie. Darum dreht es sich in diesem Artikel. Wobei ich betonen möchte: Vorbeugung ist besser als Heilung. Achten Sie auf sich und Ihren Körper, dann können viele Krankheiten verhindert werden. "Wer nicht hören will, muss fühlen", lehrt eine Redensart, die Woody Allen etwas anders interpretiert: "Wenn alle Warnzeichen der Natur nicht helfen, kommt der Tod. Es ist die letzte Art der Natur, dir zu sagen, dass du etwas langsamer treten solltest."

 

Es ist schon erstaunlich, dass das Gros der Menschen so auf Äußerlichkeiten fixiert sind. Wer es sich leisten kann, trägt Handtaschen namhafter Modehäuser die schnell ein paar Tausend Euro kosten. Ähnlich verhält es sich mit der Kleidung, den Schuhen oder Autos. Daran nehme ich nicht Anstoß. Ich sehe es wie Friedrich der Große: "Jeder soll nach seiner Façon selig werden". Ich wundere mich nur, dass für diese Äußerlichkeiten jeder Preis gezahlt wird, nicht aber, wenn es um die "innere Schönheit" geht. Da muss es dann der Discounter sein, der für ein paar Euro Butter, Milch und Vitaminpillen vorhält. Dabei sind die "inneren" Werte, viel wichtiger als ein paar lästige Falten im Gesicht und an den Händen. "Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar", schrieb der Autor des kleinen Prinzen, Antoine de Saint-Exupéry.

 

"Herz, Schmerz und dies und das", so beginnt der Text eines deutschen Schlagers. Aber kann ein Herz wirklich schmerzen? Ja, genauso wie uns warm ums Herz wird, wenn es eine angenehme Situation gibt. Bislang glaubte man eher an subjektive Einbildungen, wenn jemand von Gefühlen in der Herzgegend sprach. Doch jetzt wird die Welt - endlich - eines Besseren belehrt. Der amerikanische Stressforscher Doc Childre hat in über 30 Jahren Forschung nachgewiesen, dass das menschliche Herz weit mehr ist als nur der Muskel, der das Blut durch die Adern pumpt. Das Herz sendet emotionale und intuitive Signale an das Gehirn, die unser Leben entscheidend lenken. Doc Childre geht sogar noch weiter und behauptet, dass Herzen untereinander mit anderen Menschen kommunizieren können. Die über 40.000 Nervenzellen des Herzens bilden zusammen mit unserem Gehirn ein hoch sensibles Organ zur Beurteilung der Stimmung anderer Menschen. Das bedeutet doch, dass sich jemand noch so teure Kleidung überstreifen, den teuersten Schmuck und das schönste Auto fahren kann, solange sein Herz traurig ist, verpufft der Effekt. Die Wirkung ist gleich Null. Statt "außen hui - innen pfui" gilt: Lieben Sie Ihr Herz!

 

Viel Leid, Stress und Ärger könnten wir uns ersparen, sähen wir unser Herz genauso wie unsere Haut oder Haare leibhaftig jeden Tag mit eigenen Augen. Stattdessen schmieren wir uns teure Makeups ins Gesicht, um die Sorgenfalten zu kaschieren. Das ist Oberflächlichkeit, wie sie schlimmer nicht sein kann. Dabei ist doch hinlänglich bekannt, je mehr Sie sich innerlich wohlfühlen, desto mehr erfasst dieses Gefühl Ihre Zellen. Je zufriedener und glücklicher Sie sich fühlen, desto "frischer" wirken Sie, und dadurch auch Ihre Haut. Mit Produkten von CT Well können Sie diesen "Heilungsprozess" sogar noch beschleunigen. Produkte, die genauso natürlich sind wie Ihr Herz, denn "Vor allem hüte dein Herz, denn aus ihm quillt das Leben" (Sprüche 4,23). CT Well wirkt "innen" wie "außen". Mehr Wirkung geht nicht.


 

 

Motivationstag 2012 in Frankfurt: Klasse statt Masse

 

Die Teilnehmer des Motivationstages 2012 in Frankfurt wussten nach Abschluß der Veranstaltung vielfach nicht wohin mit ihrer neu gewonnenen Kraft, Energie und Motivation. Sie waren wirklich bis in die Haarspitzen motiviert, großes zu leisten und werden diese Motivation sicher noch lange in sich tragen.  

 

 

 

Ein ansprechendes Programm, eine gute Auswahl an Sprechern mit unterschiedlichen Schwerpunkten in ihren Referaten haben den 5. Motivationstag in Frankfurt zu einem speziellen Kalendertag aufleuchten lassen. Jeder einzelne Sprecher hat eindrückliche Aussagen mitgebracht, hat sein Spezialgebiet aufgezeigt und Interesse geweckt bei den Zuhörern. Bis zum Schluss blieben die Gäste im Saal und genossen anschliessend eine Runde persönlicher Gespräche und FotoSessions.

Kommentar der Network-Karriere: Eindrucksvolle Sprecher, sehr gute Organisation und eine exzellente Networking-Plattform. Solch einen Tag sollte man für seine eigene Persönlichkeitsentwicklung nutzen. 2013 wird es einen weiteren Motivationstag geben. Network-Karriere informiert rechtzeitig über den Termin.  
  

  

Genießen Sie die ersten Sonnenstrahlen. Wir lesen nächste Woche wieder von mir.

 

 

Beat Ambord

Executive Vice President

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