CT Well Einladung für den 3.12.2011

Nov., 2011
Greetings!

Die Woche im Überblick

  • Eine Todsünde
  • Mit 100 Euro zum Millionär
  • Time is money
  • "Back to the roots" 

Freue mich Euch Morgen alle in Wil zu sehen!

 

Grüsse  

 

Beat Ambord 


 

 

Eine Todsünde

 

In dieser Woche passierte etwas Undenkbares. Die Europäische Zentralbank (EZB) und die Zentralbanken von Kanada, USA, Japan, der Schweiz und Großbritannien einigten sich, dem globalen Finanzsystem Geld en Masse zuzuführen. Mit anderen Worten: Die Papiergelddruckmaschinen werden fortan Tag und Nacht laufen, um Geld in den Markt zu drücken. Das entlastet für den Augenblick die Märkte, hat aber auf Sicht katastrophale Folgen, weil so die Inflation befeuert wird. Davon ist auch der Wirtschaftsprofessor Dr. Lüder Gerken vom Freiburger Centrum für Europäische Politik überzeugt. Er warnt vor einer Inflationsrate von knapp unter 10 %. Er ist sich sicher, dass die meisten Regierungen in der Euro-Zone und die EZB politisch eine Inflationsrate von knapp unter 10 % in Kauf nehmen, in der Hoffnung, dass die Bürger dabei nicht allzu sehr aufmucken.

 

Im November 2011 lag die Inflationsrate bereits bei 3 %. Was das für Ihr Geld bedeutet, lässt sich an der Zahl 72 festmachen. Liegt die Inflationsrate bei 3 %, dann teilen Sie 72 durch 3. Das Ergebnis von 24 steht für die Zeit in Jahren, in der die Kaufkraft Ihres Geldes um die Hälfte schwindet. In diesem Fall sind z. B. 10.000 Euro in 24 Jahren nur noch 5.000 Euro "wert". Steigt die Inflationsrate von 3 auf 10 %, dann schrumpft die Kaufkraft in 7,2 Jahren um 50 %. So werden Staatsschulden einfach weginflationiert. Die Verlierer sind die Bürger. Sie werden sich zukünftig immer weniger leisten können, weil ihre Einkommen mit der Inflation nicht Schritt halten. Wir sprechen immer wieder von der Altersarmut, von den jungen Menschen, die im Begriff sind, eine Familie zu gründen, spricht keiner. Sie sind es, die die Herausforderungen unserer Zeit viel deutlicher spüren werden als andere.

 

Und doch ist es nicht richtig, wenn ich schreibe, dass keiner von ihnen spricht. Wir von CT Well sprechen das Problem offen an. "Früher an später denken", sagt ein Finanzvertrieb. Warum früher an später denken, wenn doch das Leben jetzt ist? Es gibt ein Leben vor der Rente und das sollte man genießen und sich weder von der Sorge ums Alter noch um die Inflation scheren.

 

Unsere Vertriebspartner von CT Well können genau das.

 

Sie haben im übertragenen Sinne die "eierlegende Wollmilchsau" gefunden. Durch das Mehr, was sie bei uns an Geld verdienen, können einfach Rücklagen fürs Alter gebildet werden, ohne im Hier und Jetzt auf ein angenehmes Leben verzichten zu müssen. Zum anderen kennen unsere Vertriebspartner das Problem "Inflation" nicht. Sie nehmen es zur Kenntnis - mit einem Lächeln. Tatsächlich haben sie gut lachen, wie eine einfache Rechnung beweist.

 

Nehmen wir an, Sie erhalten einen Provisionserlös von 20 Prozent auf den Verkaufspreis, dann sind das bei einem Warenumsatz von 1.000 Euro immerhin 200 Euro, also ein nettes Zubrot für "so nebenbei". Natürlich kann sich kein Hersteller und damit auch CT Well nicht, einer Inflation entziehen. So könnte ein Hersteller inflationsbedingt gezwungen sein, die Preise um 3 % anzuheben. Bezogen auf einen monatlichen Warenumsatz von 1.000 Euro, würde sich dieser Betrag bei einer Preiserhöhung um 3 % auf 1.030 Euro erhöhen. Davon ist Ihre Provisionsvereinbarung nicht betroffen, denn Sie würden weiterhin Ihren Provisionsscheck von 20 % erhalten. Waren es zuvor 1.000 Euro, so wird nun 20 % von 1.030 Euro gezahlt, mithin 206 Euro. Diese 6 Euro sind Ihr Inflationsausgleich. Ihre Kaufkraft bleibt vollkommen erhalten! So etwas gibt es nur im Network-Marketing.

 

Angestellte und Arbeiter gehen auf die Straße, um für eine Lohnerhöhung von 2 % zu kämpfen. Diese Zeit investieren Networker viel sinnvoller. Sie kümmern sich um ihre Kunden und Partner. Je intensiver sie das tun, desto sicherer und stabiler sind ihre Einnahmen, für die sie nie auf die Straße gehen müssen. Durch diese wunderbare Form des Geldverdienens stehen Networker nie vor dem Problem, dass ihre Einnahmen sinken bzw. ihr Geld weniger wert ist. Durch Network-Marketing erhalten Sie ihre Kaufkraft ein Leben lang in vollem Umfang.

 

 

 

Mit 100 Euro zum Millionär

 

Autobiografien wohlhabender Menschen haben bewiesen, dass diese immer verschiedene Einkommensquellen hatten. Wenn Sie heute Angestellter einer Firma sind, sollten Sie darüber nachdenken, ob Sie Gelegenheit haben, Ihre weitere zur Verfügung stehende Zeit Gewinn bringend einzusetzen. Es gibt hierzu viele Möglichkeiten, nebenberuflich als Berater zu arbeiten, wie z.B. bei CT Well, das Network-Marketing als die beste Form des Direktvertriebes nutzt. Das Besondere an diesem Vertriebssystem ist, dass Sie als Angestellter weiterarbeiten können und gleichzeitig nebenberuflich zusätzliches Geld verdienen. Stellen Sie fest, dass Sie dieser Aufgabe nicht gewachsen sind, hören Sie einfach auf, oder suchen sich etwas anderes. Mit anderen Worten: Sie gehen kein Risiko ein! Das Gegenteil ist der Fall.

 

Network-Marketing ist die Chance Ihres Lebens. Prof. Dr. Michael M. Zacharias von der Fachhochschule Worms gilt als der Network-Marketing-Papst in Europa. Er beschäftigte sich in zahlreichen Studien mit diesem Thema und stellte fest, dass Network-Marketing die Wachstumsbranche Nr. 1 ist, die selbst das Franchise in den Schatten stellt: "Network-Marketing ist eine der dynamischsten Vertriebsformen überhaupt, ... rasantes, um nicht zu sagen explosionsartiges Wachstum." Für diese Erkenntnisse liefert er gleich drei Hauptargumente, denen wir uns anschließen möchten:

 

  1. Network-Marketing trägt der Sehnsucht nach Beratung und Erklärung beratungsintensiver Produkte Rechnung
  2. Tendenz zum Zweiteinkommen
  3. die Möglichkeit zur Existenzgründung mit wenig Eigenkapital

 

Immer mehr Networker (so die Umschreibung für Menschen, die im Network-Marketing ihr Geld verdienen) werden finanziell unabhängig, weil diese Geschäftsform mehrere Vorteile bietet: risikoloser Einstieg, geringe Investitionskosten, freie Zeiteinteilung, keine Lagerhaltung und bequemer Start von zu Hause.

 

Alle Menschen haben etwas gemeinsam: 24 Stunden Zeit am Tag. Nicht mehr und nicht weniger! Die meisten Menschen verbringen von dieser Zeit mindestens acht Stunden am Arbeitsplatz und nochmals zwei Stunden für Hin- und Rückfahrt zur Arbeitsstelle. Dann bleiben noch 14 Stunden Resttageszeit. Hiervon schläft der Mensch im Durchschnitt acht Stunden. Es verbleiben mithin nur noch sechs Stunden, in denen diese Menschen etwas für sich tun können. Sie werden die Zeit mit der Familie verbringen oder sich sportlich betätigen oder einfach nur vor dem Fernseher sitzen, eine Flasche Bier nach der anderen trinken und sich wundern, warum sie schon wieder zwei Kilo zugenommen haben.

 

Der langen Rede kurzer Sinn: Sie können es drehen und wenden wie Sie wollen, Sie haben nur eine bestimmte Zeit, in der Sie etwas tun können. Nehmen wir an, Sie haben sich nun entschieden, von den restlich verbleibenden sechs Stunden nur eine Stunde für den Direktverkauf einzusetzen. Nehmen wir weiter an, Sie verkaufen ein Produkt, das jeder braucht und jeder haben will (so wie wir es von CT Well anbieten). Nehmen wir ferner den schlechtesten Fall an: Sie verdienen wöchentlich nur 100 Euro, dann können Sie mit diesem kleinen Betrag Millionär werden. Statt jede Woche den Tippschein in der Lottozentrale auszufüllen und darauf zu warten, hier das große Los zu ziehen, investieren Sie Ihre 100 Euro z. B. in Aktien. Trotz der Finanzkrise erzielen Sie hier noch immer Zinsen incl. Dividenden von 9 Prozent und mehr. Nach 40 Jahren haben Sie rund 1 Million Euro auf Ihrem Konto und das nur, weil Sie 100 Euro die Woche verdienen und investieren. Stellen Sie sich einmal vor, Sie verdienen durch Empfehlungsmarketing und CT Well so viel, dass Sie es sich leisten können, jede Woche 200 EUR zu investieren, dann sind Sie bereits nach nur rund 32 Jahren Millionär! Ich bin der Meinung, dafür lohnt es sich, jeden Tag eine Stunde zu investieren. Mehr finanzielle Freiheit geht nicht!

 

Sie entscheiden!

 

In dieser Woche einigte sich ein Energieversorger und die Gewerkschaft Verdi auf einen neuen Tarifvertrag, der den Arbeitern und Angestellten dieser Firma eine Lohnerhöhung von 2,7 % beschert. Wer bisher 3.000 Euro Brutto verdiente, bekommt jetzt 81 Euro mehr. Das ist sicher ein sehr gutes Ergebnis, für die gleiche Zeit besser bezahlt zu werden. Doch was bleibt am Ende übrig, wenn die Inflationsrate bei 3 % liegt? Weniger als Nichts. Um wie viel besser stünde sich jemand, der den Mut hat, neben seiner normalen Arbeit nur ein paar Stunden im Network-Marketing zu arbeiten? In jedem Fall deutlich besser als 81 Euro.

 

 

 

Time is money

 

Es ist schwer, den Wert von Zeit erfassen zu wollen. Verstehen Sie meine nachfolgende Auflistung als Versuch, Ihnen den Begriff von Zeit so nahe wie möglich zu bringen. Sie werden erkennen, dass es nur eine einzige Sekunde in Ihrem Leben gibt die wichtig, ja sogar sehr wichtig ist. Es ist immer diese eine Sekunde: Jetzt!:

 

  • Um den Wert eines Jahres zu erfahren, frage einen Menschen, der gerade die Diagnose einer schweren Krankheit mit tödlichem Ausgang erhalten hat.   
  • Um den Wert eines Monats zu erfahren, frage eine Mutter, die ihr Kind zu früh zur Welt gebracht hat.

  • Um den Wert einer Woche zu erfahren, frage den Herausgeber einer Wochenzeitschrift.   
  • Um den Wert eines Tages zu erfahren, frage einen Tagelöhner, der jeden Morgen nach neuer Arbeit ansteht.

  • Um den Wert einer Stunde zu erfahren, frage die Verliebten, die darauf warten, sich zu sehen.

  • Um den Wert einer Minute zu erfahren, frage jemanden, der soeben seinen letzten Flug für heute nach Hause verpasst hat. 
     
  • Um den Wert einer Sekunde zu erfahren, frage jemanden, der einen Unfall überlebt hat. 
     
  • Um den Wert von einem Bruchteil einer Sekunde zu erfahren, frage jemanden, der bei den Olympischen Spielen "nur" eine Silbermedaille gewonnen hat, oder den, der Gold gewann. 
     
  • Um den Wert einer Millisekunde zu erfahren, frage einen Rennfahrer der Formel 1, der nicht auf der Pole-Position steht. 
     
  • Um den Wert einer Nanosekunde zu erfahren, schaue in das Gesicht eines Babys, es hat das Rennen um die Eizelle im Mutterleib für sich entschieden.

 

Zeit begrenzt unser Leben. Zeit kann nicht nachgekauft werden. Machen wir es also wie die alten Römer: Carpe diem. Diese Redewendung, zu deutsch: "Nutze/Pflücke den Tag", stammt aus einer Ode des römischen Dichters Horaz (65 - 8 v. Chr.). Also: Carpe Diem!

 

"Back to the roots"

 

Wir von CT Well haben die Natur als Partner. Wie sind davon überzeugt, dass kein chemisches Produkt der Welt in der Lage ist, bessere Resultate zu liefern. Wenn es hierzu noch eines Beweises für diese unsere These gebraucht hätte, dann diesen. In dieser Woche hat die Europäische Union Stevia zugelassen. Das ist ein Süßstoff, der 300 Mal stärker als Zucker ist und doch keine einzige Kalorie besitzt. Das aus der Pflanze Stevia rebaudiana (= Süßkraut) gewonnene Stoffgemisch wird den Lebensmittelmarkt revolutionieren. Das mag auch eine der Gründe sein, warum von vielen Seiten die EU-Zulassung boykottiert wurde. Mit den absurdesten Unterstellungen zog die Industrie gegen die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) zu Felde. Genützt hat es ihr nichts. Jetzt ist das Süßkraut aus Südamerika auf dem Markt, dass hier bereits seit mehr als 500 Jahren als Heilmittel eingesetzt wird.

 

"Back to the roots" - so wie wir es von CT Well vorleben. Auch wir gehen in die Natur zurück und huldigen nicht die Chemie, die durchaus ihre Berechtigung hat, aber nicht dort, wo wir tätig sind. Hier hat der Mensch nur das Beste verdient. Es braucht nicht die Aufmerksam von Stevia, um klarzumachen, wie wichtig unsere Produkte sind. Die, die sie nutzen, werden es gern bestätigen. Wie formulierte es einst der frz. Philosoph Voltaire (1694-1778) so treffend?: "In der ersten Hälfte unseres Lebens opfern wir unsere Gesundheit, um Geld zu erwerben, in der zweiten Hälfte opfern wir unser Geld, um die Gesundheit wiederzuerlangen." Tja, in aller Bescheidenheit, damals gab es noch kein CT Well.

 

Nicht warten -starten. In diesem Sinne bis nächste Woche.

 

 

Herzlichst


Beat Ambord 

Executive Vice President
CT Well  

 

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