CT Well
 

 Die Woche im Überblick

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Nov. 2011 Nr 2
In dieser Ausgabe
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Christophe Thomann, Founder & CEO   Beat Ambord, Executive Vice Presiden


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Hallo
Geiz ist alles, nur nicht geil

 

 

"Das Qualitätsbewusstsein der Verbraucher steigt", sagt nicht nur die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK), sondern auch eine Forsa-Studie. "Die Ära »Geiz ist geil« ist vorbei", so das Fazit. Für die deutschen Konsumenten zählt nicht mehr nur der Preis, sondern auch eine hohe Produktqualität. Neun von zehn Deutschen sind der Umfrage zufolge bereit, für Qualität und hochwertige Produkte wieder mehr Geld auszugeben. Vier von zehn würden dafür sogar noch tiefer in die Geldbörse greifen, während 68 Prozent der Befragten beim Einkauf stärker auf Qualität achten als früher. In aller Bescheidenheit, wir von CT Well sind über diese Ergebnisse nicht wirklich überrascht. Unsere Kunden beweisen uns täglich auf Neues, wie wichtig hochwertige Qualität zum fairen Preis ist. Das ist auch eine der Gründe, warum eines der bedeutendsten, medizinisch-wissenschaftlichen Institute bereit ist, in Sachen Produktentwicklung mit uns exklusiv zusammenzuarbeiten. Das kommt, in aller Bescheidenheit, einen Ritterschlag gleich. Noch nie zuvor in der Geschichte des Instituts konnte ein Network-Marketing Unternehmen die hohen Aufnahmekriterien erfüllen. Nun gibt es im Leben immer ein erstes Mal, womit einmal mehr bewiesen ist: "Qualität setzt sich durch". Getreu dem Motto: "Der Zweite ist der erste Verlierer" übernimmt CT Well auch hier gern die Führungsrolle, über die ich in den nächsten Newslettern weiter berichten werde.

 

Wünsche Euch ein super Wochenende

 

Beat  

 

Das steht heute im Internet und passt zum Newsletter von letzter Woche:
 
http://lifestyle.t-online.de/nutella-urteil-wegen-verwirrender-naehrwertangaben/id_51534734/index
   

 

 

Die Woche im Überblick

Dumm vernetzt

 

"Denke nach und werde Reich", das ist nicht nur der Titel eines Bestsellers, sondern auch die Botschaft vieler "Erfolgsgurus". Mit der richtigen Einstellung, so sagen sie, kann jeder alles schaffen und selbst Millionär werden. Wenn dem so wäre, warum verlangen diese "Gurus" für ihre Seminare und Bücher so horrende Preise? Niemand erwartet, dass sie ihre Dienstleistungen umsonst anbieten, aber Seminare für etliche 1000 Euro, DVD´s für 400 Euro und Bücher jenseits der 20 Euro-Grenze lassen Zweifel aufkommen, ob die Gurus wirklich so finanziell unabhängig sind, wie sie vorgeben. Ich gehe sogar soweit und behaupte, dass viele dieser selbsternannten Experten gar kein Geld haben. In ihrem Verhalten gleichen sie Eunuchen: "Sie wissen wie es geht, können es aber nicht."

 

Natürlich ist die Geisteshaltung entscheidend. Ein Mensch, der in allem und überall mehr Probleme als Chancen sieht, wird kaum Millionär werden. Dennoch wird auch niemand reich allein durch positives Denken. Reich werden Sie, wenn Sie darüber hinaus zwei Dinge einbringen: Zum einen müssen Sie für Ihr Geld arbeiten, zum anderen intelligent vernetzt sein.

 

Letzteres ist besonders wichtig. Im digitalen Zeitalter nutzen wir wie selbstverständlich "Social Media", also Facebook, Xing, Twitter, etc. pp. Inzwischen tummeln sich mehr als 600 Millionen Menschen auf Facebook. Wäre diese Seite ein Staat, wäre es die drittgrößte Nation der Welt - noch vor den USA! Ich hörte von einer amerikanischen Studie, die festgestellt haben will, das 1/3 der jungen Frauen morgens zuerst ihre Facebook-Seite checken, bevor sie zur Toilette gehen oder die Zähne putzen. Diese Popularität hat natürlich Folgen. Eine Studie der US-Universität Ohio fand heraus, dass Studenten, die intensive Facebook-Fans sind, einen deutlich schlechteren Notendurchschnitt hatten als ihre Kommilitonen, die die Community-Webseite nicht nutzen. Eine Feststellung, die nicht überrascht, denn wer viel Zeit auf Facebook verbringt, wendet für das Studium weniger Zeit auf. Der Bildungsforscher Aryn Karpinski warnt sogar vor einer exzessiven Nutzung: "Jede Generation hat ihre Möglichkeiten der Zerstreuung. Mit Facebook haben wir allerdings ein einmaliges Phänomen."

 

Wie konnte es überhaupt so weit kommen, dass ein privat geführtes Unternehmen die Vorherschaft im Internet übernahm? Nun, Facebook setzt auf "offene Kommunikation" und "externe Zusammenarbeit". Zum einen führt die Plattform Menschen zueinander. Zum anderen werden durch den "Like Button" dem Netzwerk tagtäglich zigtausend neue Kontakte zugeführt. Die wiederum nutzen Unternehmer, um im Facebook ihre Angebote zu platzieren. Statt aufwendiger Werbung reicht ein Mausklick, um Konsument und Anbieter zu verbinden. Augenscheinlich steht Facebook für eine einfache Kommunikation, die die wirklichen Absichten des Unternehmens in den Hintergrund treten lassen. Facebook ist mit Abstand die größte Datensammelmaschinerie, die die Welt je gesehen hat. Trotz aller Warnungen hinterlassen User selbst die persönlichsten Daten auf Facebook, von denen bis heute niemand so richtig weiß, wie das Unternehmen damit umgeht. Das ist auch der Grund, warum Datenschützer Sturm laufen gegen diese Geschäftspolitik. Trotz Gesetze sind ihre Möglichkeiten arg begrenzt, zumal Facebook seinen Sitz nicht in Deutschland hat.

 

Und doch verbringen viele User einen Großteil ihrer Zeit in Facebook, hinterlassen ohne Wenn und Aber ihre Daten, verlinken sich mit anderen, bringen andere zu Facebook, investieren Zeit und das alles für "umsonst"! Sie verdienen nicht einen Cent mit ihren Aktionen und beklagen sich dann, dass der Gründer von Facebook, M. Zuckerberg, der jüngste Milliardär aller Zeiten wurde. Zuckerberg handelte nach dem Motto: "Denke nach und werde reich". Reich wurde er durch die, die bis heute nicht nachdenken und so weiterhin "dumm vernetzt" bleiben

 

 

Intelligent vernetzt

 

Natürlich nutzen Networker Facebook. Doch haben sie längst erkannt, dass ihnen diese Vernetzung allein nichts bringt. So wie das fehlende Salz eine Suppe nicht schmecken lässt, so wird niemand erfolgreich, wenn er nicht bereit ist, sich zu engagieren. Networker arbeiten für ihr Geld und vernetzen sich intelligenter und genau deshalb sind sie so erfolgreich. Eine alte Redensart unkt: "Die Welt ist ein Dorf". Solche Volksweisheiten tragen oft ein Körnchen Wahrheit in sich. Insofern war es nur eine Frage der Zeit, bis diese Redensart wissenschaftlich bestätigt wurde. So genannte Netzwerk-Theoretiker sprechen in diesem Zusammenhang vom Kleine-Welt-Phänomen. Der 1967 vom amerikanischen Psychologen Stanley Milgram geprägte Begriff besagt, dass jeder Mensch jeden beliebigen anderen Menschen über durchschnittlich sechs Ecken kennt. Und genau diese Erkenntnis ist es, weshalb Networker so erfolgreich sind.

 

Durch "Social Media" gehen Menschen viel weniger aus dem Haus als noch vor Jahren. Sie igeln sich förmlich ein. Cocooning nennen die Experten dieses Verhalten. Das aus dem Englischen stammende Wort steht für "sich einspinnen". Statt die eigenen vier Wände temporär zu verlassen, surfen sie stundenlang im Internet und glauben, hier die Erfüllung zu finden. Dennoch haben diese potentiellen Kunden Wünsche und Bedürfnisse, die befriedigt werden müssen. Dazu bedienen sie sich zweier Möglichkeiten: 1. Sie kaufen übers Internet oder 2. Sie kaufen ihre Produkte beim Direktvertrieb und damit größtenteils beim Networker. Diesem Berufsstand kommt daher auch eine besondere sozial-ökonomische Stellung zu. Der Networker besucht die Menschen zu Hause, in ihrer vertrauten Umgebung. Er stellt die neuesten Produkte vor, erklärt die Handhabung und zeigt, wie man diese Produkte am effektivsten einsetzen kann. Zum anderen bietet er diesen Menschen eine Möglichkeit, nebenbei Geld zu verdienen. Natürlich nur, wenn sie daran interessiert sind. Durch dieses "Clanning" holen Networker Menschen aus ihrer selbstgewählten Isolation. So sieht gelebte Verantwortung aus! Sie beklagen nicht die Umstände, sie ändern sie, ganz im Sinne Albert Einsteins: "Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert".

 

 

 

Aufblüher

 

Zwei Studien, die mir dieser Tage zugestellt wurden, sind besorgniserregend. Die erste kommt aus dem Hause Forsa. Die Forscher gingen der Frage nach, wovor die Menschen am meisten Angst haben. Knapp drei Viertel der Befragten fürchten sich vor bösartigen Tumoren. Sie begründeten ihre große Angst vor dem Krebs damit, dass die Krankheit jeden treffen könne und oft einen schweren Verlauf nehme. Die zweite Studie wurde im Auftrag der R+V Bankengruppe erstellt. Danach gaben 70 Prozent der Befragten an, sich vor Schadstoffen in Lebensmittel zu fürchten.

 

"Furcht", so sagte der US-amerikanische Philosoph Ralph W. Emerson, "besiegt mehr Menschen als irgendetwas anderes auf der Welt." Ich sehe es genauso. Wer ständig in Angst und Sorge lebt, bringt sich nicht nur um seine Lebensqualität. Er zieht das, was er am meisten fürchtet, an wie ein Magnet. Sicher haben Sie schon einmal von SEP gehört. SEP ist keine Abkürzung vom bayerischen Vornamen Sepp. Es steht für "selbsterfüllende Prophezeiung" (engl. self-fulfilling prophecy). SEP ist eine Vorhersage, die sich deshalb erfüllt, weil sich das Vorhergesagte, meist unbewusst, so verhält, dass es sich erfüllen muss. Vor mehr als 40 Jahren führte Dr. Robert Rosenthal, Professor für Psychologie an der University of California (Riverside), an US-amerikanischen Grundschulen das in diesem Zusammenhang wohl eindrucksvollste Experiment durch. Im ersten Schritt überzeugte er mit einem Scheintest das Lehrerkollegium davon, dass bestimmte, von ihm zufällig ausgewählte Schüler so genannte hochintelligente "Aufblüher" seien, die in Zukunft hervorragende Leistungen zeigen würden. Bei einer Intelligenzmessung am Schuljahresende hatten sich die meisten dieser Schüler tatsächlich im Vergleich zu ihrem am Anfang des Schuljahres erfassten Intelligenzniveau stark verbessert (45 Prozent der als "Überflieger" oder "Aufblüher" ausgewählten Kinder konnten ihren IQ um 20 oder mehr Punkte steigern, und 20 Prozent konnten ihn gar um 30 Prozent oder mehr Punkte steigern). Damit wurde der Nachweis erbracht, dass die Macht der Erwartungen, die Lehrer an Schüler stellen, so groß ist, dass durch sie alleine schon deren Verhalten beeinflusst werden kann.

 

Erfolgreiche Networker negieren weder Ängste noch Sorgen. Sie stellen sich ihnen, frei nach dem Motto: "Vorbeugen ist besser als heilen". Mit den Produkten aus unserem Hause "CT Well" erhalten Sie hochwertige Nahrungsergänzungsmittel, die nicht mit Schadstoffen belastet sind. Somit fällt diese Sorge einfach weg. Auch die Angst vor Krebs lässt sich reduzieren, indem Sie das tun, was das Deutsche Krebsforschungszentrum (dkfz) rät: Bewegung! Durch Sport wird nicht nur das Immunsystem günstig beeinflusst, sondern auch hormonelle Funktionen. Das alles wirkt sich durch Sport günstig auf das Körpergewicht aus. Damit gibt es, was die Krebsvorbeugung angeht, eine enge Verknüpfung von Bewegung und Ernährung. Experten empfehlen, sich täglich eine halbe Stunde zu bewegen. Dieser Aufforderung schließe ich mich an und ergänze, dass Sie während und nach dem Sport mit unseren CT Well-Produkten ihren Körperhaushalt auf Vordermann bringen. Wie sagte es Goethe einmal so treffend?: "Der Worte sind genug gewechselt, lasst mich nun Taten sehen". Gern kommen wir dieser Aufforderung nach. So unterschrieb in dieser Woche erneut ein Schweizer Spitzensportler (10-facher Schweizer Meister) den CT Well-Partnervertrag, genauso wie eine norwegische Sportlegende.

 

 

Das muss nicht sein

 

Der französische Dramatiker Voltaire (1694-1778) beschreibt, was passieren kann, wenn wir uns zu spät um uns selbst kümmern: "in der ersten Hälfte unseres Lebens opfern wir unsere Gesundheit, um Geld zu erwerben, in der zweiten Hälfte opfern wir unser Geld, um die Gesundheit wiederzuerlangen." Hand aufs Herz! Erinnert Sie dieses Feststellung an etwas? Könnte es sein, dass Sie das Gefühl haben, Voltaire spricht von Ihnen? In diesem Fall sollten Sie handeln, bevor es zu spät ist. Sie haben nur dieses eine Leben, das sich über Geld und Gesundheit freuen wird, wenn Sie sich darum kümmern würden. Ausreden sind diesbezüglich nicht mehr gestattet. Heute haben Sie Möglichkeiten, von denen Voltaire nur träumen konnte. Mit CT Well können Sie nicht nur Gesundheit und Geld kombinieren, sondern sofort anfangen, ein besseres Leben zu leben, dass sich somit nicht in zwei Hälften, wie von Voltaire beschrieben, einteilt. Ihr Leben wird eine einzigartige Erfolgsstory ohne Unterbrechung sein. Versprochen.

 

In diesem Sinne von Herzen und bis nächste Woche.


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