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Hallo

    

Die Woche im Überblick von Beat Ambord   

Inhalt:

  • Samstag 
  • Der Mensch ist was er isst
  • Arme sterben früher
  • "Amerika, du hast es besser"
  • Einfach machen
Die Audios sind am Schluss

 

 

Diesen Samstag, 5. November 2011 veranstalten wir eine Geschäftspräsentation.
 
An dieser solltest Du nicht fehlen, auch nicht Deine Gäste und auch nicht Deine neuen Teampartner.
 
Lerne hier die Geschäftsmöglichkeiten CT Well und somit Deine Chancen näher kennen, lerne hier die aussergewöhnlichen Premium Produkte CT Well näher kennen und teste sie alle aus!
 
Die Plattform ist auch gegeben, um Dich und Deine Gäste mit anderen Teampartner CT Well bekannt zu machen und Erfahrungen auszutauschen. Hier triffst Du auch die Leader CT Well und hast die Möglichkeit sie persönlich näher kennen zu lernen und auch ihre Erfolgsrezepte.
 
Nach der Geschäftspräsentation steht ein Training an, damit DU lernst mit neuen Teampartnern zu arbeiten und dass Dein neu gestarteter Gast/Teampartner gleich Wissen an die Hand bekommt und erfolgreich durchstarten kann.
 
Adresse und Zeitplan:
Restaurant Sternen - Saal im 1. Stock - Dorfstrasse 1 - 8196 Wil ZH
(öV Bahnhof Hüntwangen-Wil mit S5 und Busanschluss Gemeindehaus) - genügend (gratis) Parkplätze vorhanden
 
Begrüssung:  ab 09:30h   Start: 10:00h   Mittagspause/F & A/Einschreiben:  11:50h   Startertraining:  13:15h   Ende: 15:00h
 
Unkostenbeitrag:  CHF 10.00 /€uro 8,00 - Gäste sind frei
 
Bitte an die "Leader":  Bitte meldet mir bis Freitag 20.00h die Anzahl Personen (TP+Gäste) für eine optimale Planung. Danke.
 
Tipp an ALLE:  Sei dabei und rufe jetzt die Menschen an, die Dir wichtig sind. Fasse auch aus Deinen Aktion nach und aus Deiner Kontaktliste. Bist Du NEU, so lass Dir dabei von Deinem Sponsor oder Deiner Upline helfen.
 
Wir freuen uns auf Euch!
 
Herzlichst, Anita & Beat  

   

 

Die Woche im Überblick von Beat Ambord

 

 

Der Mensch ist was er isst

 

Am 18. Oktober jährt sich der Todestag von Thomas Alva Edison zum 80. Mal. Zweifelsohne schrieb er als erfolgreicher Erfinder und Unternehmer (er gründete General Electric) Geschichte. Auch seine Feststellungen waren wegweisend: "Der Arzt der Zukunft wird keine Medikamente verordnen, er wird sich für einen Patienten interessieren, sich um seinen Körper und seine Ernährung kümmern und um die Ursache und die Verhütung von Krankheiten."

 

Ernährung ist zu allen Zeiten ein Thema, doch nie war es so wichtig wie heute. Sie wie ich, wir alle zahlen einen monatlichen Beitrag für unsere Krankenversicherung. Wie der Name sagt, sind wir dadurch im Krankheitsfalle abgesichert. "Worauf du dich die konzentrierst, verstärkt sich", sagen nicht nur Physiker. Wenn wir nun 40 oder 50 Jahre lang in eine Krankenversicherung einzahlen, dann versorgen wir ein System mit Energien, dass nur ein Ergebnis zulässt: Krankheit. Durch unsere Beitragszahlungen werden wir mindestens einmal im Monat an "Krankheit" erinnert. Somit ist das System kontraproduktiv. Das ließe sich durch Prävention verhindern, denn: "Vorbeugen ist besser als heilen!" Diese Vorbeugung, so hilfreich wie nützlich, findet defacto nicht statt. Tatsächlich verhungern wir an vollen Tellern. Es gibt von allem reichlich und doch ist nur das Wenigste von dem für den menschlichen Organismus nützlich. Überdies fehlt es den Meisten schlichtweg an ein Gesundheitsbewusstsein, wie die folgende Rechnung eindrucksvoll belegt.

 

Sie haben ein Auto für 30.000 Euro gekauft. In der Betriebsanleitung lesen Sie, dass sich die Lebenserwartung des Motors deutlich verlängert, wenn statt Super SuperPlus getankt wird. Wer sich für diesen Betrag ein Auto kauft, wird die paar Cent Aufpreis je Liter SuperPlus bereitwillig zahlen. Schließlich soll es dem Motor an nichts fehlen. Sie sind heute z. B. 30 Jahre alt und verdienen monatlich, sagen wir, 3.000 Euro. Sie werden noch 37 Jahre arbeiten, bevor Sie in Rente gehen. Dann werden Sie z. B. eine Rente von 1.500 Euro erhalten, und zwar für mindestens 20 Jahre (so Ihre Hoffnung). Wenn wir diese Zahlen addieren (ohne Inflation, Zinsen und Gehaltssteigerung) ergibt sich eine Summe von mehr als 1,7 Millionen Euro. Mit anderen Worten: Das Auto hat einen Wert von 30.000 Euro. Sie sind - mit Verlaub - mindestens 1,7 Millionen Euro wert. Und, wie gehen Sie mit diesem Geschenk um? Leisten Sie sich in Sachen Energie immer SuperPlus? Oder kaufen Sie das Billigste vom billigen, wie Instant-Produkte, Fertigmenüs, in Gewächshäusern hochgezogene Tomaten, Modell: "Wasser schnittfest" und Fleisch von überzüchteten Tieren? Was beim Auto der Motor, ist beim Mensch der Darm. Dieser verdaut in einem Menschenleben mehr als 30 Tonnen Nahrung und 50.000 Liter Flüssigkeit! Obwohl nur ein Schlauch, bedeckt dieses "Bauchgehirn" in der Fläche ausgebreitet ein halbes Fußballfeld. Der Darm schirmt den Körper nicht nur gegen unverträgliche, krankmachende Fremdstoffe, so genannte Antigene, ab, überdies beherbergt er auch das größte Immunorgan im menschlichen Körper. Und doch wird dieses "Wunderwerk" nicht wirklich ernstgenommen. Wahrscheinlich liegt es schlichtweg am Endprodukt, warum der Darm in unserem Bewusstsein ein Schattendasein führt. Das, was am Ende abgeführt wird, ist das Ergebnis hochkomplexer Vorgänge, die für unser Überleben wichtig sind. Und so muss weg, was für den Körper schädlich ist. Je schlechter die Nahrung, desto größer ist das, was am Ende "aussortiert" wird. Die Hersteller von Toilettenpapier und mehr schreiben schließlich nicht ohne Grund "saubere", steigende Gewinne.

 

Wir sind gut beraten, solche Hinweise ernstzunehmen. Nach Expertenmeinung sind zwischen 30 und 40 Prozent aller Krebserkrankungen auf eine falsche und unausgewogene Ernährung zurückzuführen. Obwohl wir heute deutlich kürzer arbeiten, als vorherige Generationen ist unsere Zeit immer knapper geworden. Diese Zeit fehlt auch bei der Zubereitung von Nahrung. Welcher Arbeitnehmer hat heute noch Zeit, frische Zutaten zu besorgen, um daraus nach Feierabend ein Abendessen zuzubereiten? Überdies befindet sich das Gros der Zeitgenossen im Dauerstress, der zu einem Raubbau am Körper führt. Mit gesunder Ernährung ließe sich auch hier das Problem lösen. Doch was heißt "gesunde Ernährung" überhaupt? Ernährungsexperten beantworten diese Frage mit einer Faustregel: "5 am Tag". Wer pro Tag drei Portionen Gemüse (375 Gramm) und zwei Portionen Obst (250 bis 300 Gramm) isst, darf von einer ausgewogenen Ernährung sprechen. Diese Empfehlung umzusetzen, ist, wie bereits erwähnt, schwierig. Deshalb führt kein Weg vorbei an Nahrungsergänzungsmittel. Diese Lebensmittel enthalten wichtige Nährstoffe in konzentrierter Form. Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und sekundäre Pflanzenstoffe, um nur einige zu nennen. Wie der Name schon sagt, ergänzen die Mittel die Nahrungskette. Somit sind sie ein sinnvoller Zusatz von Obst und Gemüse. Unabhängig von Raum und Zeit lassen sie sich bequem und stressfrei einnehmen. So einfach kann Prävention sein.

 

 

Arme sterben früher

 

Nicht nur falsches Essen und mangelnde Bewegung können das Leben verkürzen, sondern auch fehlendes Geld. Wer kein Geld hat, lebt nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums deutlich kürzer als "Reiche". In einer Studie stellte das Ministerium fest: "Arme sind krankheitsanfälliger und sterben früher als Reiche!" Den Angaben zufolge leben Männer mit hohem Einkommen durchschnittlich zehn Jahre länger als solche mit niedrigem Einkommen. Bei Frauen betrage der Unterschied fünf Jahre. Auch Herzinfarkte treten bei Männern, die einer niedrigen sozialen Schicht angehören, doppelt so häufig auf wie bei sozial gut gestellten Männern. Eine ähnliche Diagnose gilt für Diabetes. Ein Grund mehr, Geld zu verdienen, für ein gesundes langes Leben.

 

Ein gesundes, langes Leben ist der Wunsch vieler, doch sind sie damit auch glücklicher? Es beschleichen einem Zweifel, wenn man sich hier die Studie der INIFES anschaut. Die Forscher haben Arbeitnehmer befragt, was ihnen am Arbeitsplatz wichtig ist. 73 % der Befragten gaben an, dass für sie ein unbefristeter Arbeitsvertrag das Wichtigste sei. 67 % (möglich da Mehrfachnennung) fanden ein Einkommen, das einen angemessenen Lebensstandard sichert, wichtig. Für 64 % war es wichtig, respektiert zu werden. Nur 22 % der Befragten war es wichtig, dass ihr Arbeitsplatz Aufstiegschancen bietet. Diese Ergebnisse überraschen nicht wirklich, letztlich streben wir alle nach Sicherheit. Doch es verwundert, dass nur solche Fragen gestellt wurden. Es ist schon erstaunlich, dass nicht danach gefragt wurde, ob Spaß und Freude am Arbeitsplatz wichtig sind. Dabei sind das doch die Garanten, die einen Erfolg ausmachen. Wer nur "Dienst nach Vorschrift" schiebt, wird wohl kaum Freude an seiner Arbeit finden. Es ist die Freude, die den Erfolg auf allen Ebenen unseres Lebens ausmacht. Wer mit ganzem Herzen in seiner Aufgabe aufgeht, wird Erfolg haben. Natürlich ist Talent wichtig, doch noch viel wichtiger ist Liebe. Erst die bedingungslose Liebe (!) zur Arbeit macht aus einem mäßig erfolgreichen Menschen einen Erfolgreichen, einen Überflieger. Denn: "Es geht nicht darum, nur das zu tun, was Sie können, sondern was Sie lieben!" Networker, insbesondere dann, wenn Sie bei CTWell sind, lieben das, was sie tun. Deshalb verdienen sie überdurchschnittlich und stehen so den Amerikanern in nichts nach.

 

 

"Amerika, du hast es besser"

 

resümierte schon Goethe. Ob er damals bereits den "American Dream" für jedermann erkannte, ist nicht überliefert. Tatsache ist, dass Network-Marketing, eine Vertriebsidee, aus den USA stammt. Diese 100-Milliarden-Dollar-Branche hat inzwischen mehr Millionäre hervorgebracht hat als jede andere. Prof. Dr. Michael Zacharias, der Experte in Sachen Network-Marketing und weit über die Grenzen Europas bekannt, stellt fest, dass Network-Marketing die Wachstumsbranche Nr. 1 ist, die selbst das Franchise in den Schatten stellt: "Network-Marketing ist eine der dynamischsten Vertriebsformen überhaupt, ... rasantes, um nicht zu sagen explosionsartiges Wachstum." Für diese Erkenntnisse liefert er gleich drei Hauptargumente, der wir uns voll und ganz anschließen:

 

  1. Network-Marketing trägt der Sehnsucht nach Erklärung beratungsintensiver Produkte Rechnung
  2. Tendenz zum Zweiteinkommen
  3. die Möglichkeit zur Existenzgründung mit wenig Eigenkapital

 

In aller Bescheidenheit möchte ich einen vierten Punkt hinzufügen: ... die Möglichkeit, seine Gesundheit zu erhalten durch natürliche Produkte zum besten Preis-Leistungsverhältnis.

 

Während die Amerikaner das gewaltige Potenzial dieser Idee schon sehr früh erkannten, hadern andere Länder bis heute mit ihrem Schicksal. Wenn 35 von 1.000 Einwohnern der USA im Network-Marketing tätig sind und in Deutschland nur fünf von 1.000, dann drückt das aus, vor welchem Dilemma ganze Industrienationen stehen. Sie nutzen nicht die sich ihnen bietenden Chancen. Dabei steigen schon seit 20 Jahren die Umsätze im Network-Marketing so gradlinig an wie mit einer Schnur gezogen. 1988 waren es "erst" rund 34 Milliarden US-Dollar. Heute sind es bereits rund 120 Milliarden US-Dollar. Die Damen und Herren der ersten Stunde sind heute mehrfache Millionäre. Aber auch die, die erst in den 90er-Jahren in den Direktvertrieb eingestiegen sind, konnten vielfach die Millionen-Einkommensgrenze überschreiten. Diese Chancen gibt es heute auch noch. Sie können zu jederzeit Networker werden und sogar die Networker finanziell überholen, die vor Ihnen eingestiegen sind. Leistung und nicht Einstiegszeitpunkt sind entscheidend.

 

Die Zahlen belegen, dass auch weiterhin mit steigenden Umsatzzahlen zu rechnen ist. Wer jetzt einsteigt, hat also sehr gute Chancen, ebenfalls siebenstellig zu verdienen. Noch nie war es so einfach, nebenberuflich ein zweites Einkommen zu generieren. Viele der heute erfolgreichen Networker sind nebenberuflich gestartet und haben aus diesem Zweitjob einen Hauptjob gemacht. Wissenschaftlich belegt ist, dass 93 % der Vertriebler im Direktvertrieb nebenberuflich arbeiten. Das ist das ganz große Plus dieser Vertriebsinnovation. Niemand geht hier ein unkalkulierbares Risiko ein - auch Sie nicht.

 

Einfach machen

 

Als die Amerikaner in den 60er-Jahren ins Weltall flogen, standen sie vor einem großen Problem. Sie hatten keinen Kugelschreiber, der in der Lage war, in der Schwerelosigkeit zu schreiben. Also vergab die NASA einen Forschungsauftrag in Millionenhöhe, um dieses Problem zu lösen. Nach einiger Zeit präsentierte die NASA einen Kugelschreiber, der in jeder Lage schreiben kann. Dafür zahlte sie etliche Millionen Dollar. Die Russen standen damals vor dem gleichen Problem. Aber sie lösten es ganz einfach: Sie gaben ihren Astronauten einen Bleistift in die Hand. Sie sehen, so einfach sind die Dinge häufig. Sobald Sie im Network-Marketing Ihr erstes Geld verdienen, werden Sie sehen, dass auch das mehr als einfach ist. Sie müssen nur eines tun, um dieses Gefühl zu erleben: Starten!

 

In diesem Sinne bis nächste Woche. Nutzen Sie die Zeit bis dahin.

Beat Ambord

Executive Vice President CT Well

 

 

 

 

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