Liebe Kollegen und Kolleginnen,
Willkommen zu unserer neuen Ausgabe von "sprachliche Neuigkeiten"! In diesem Monat werfen wir einen Blick auf "Google Me", dem neuen sozialen Netzwerk von Google, sowie auf die neuen Rechtschreibregeln im Spanischen und auf lustige Übersetzungen aus aller Welt. Besuchen Sie uns auf www.languageconnections.com, um mehr über unsere Dienstleistungen zu erfahren!
Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zu arbeiten! Sollten Sie Fragen oder Anregungen haben, kontaktieren Sie uns bitte!
Viel Spaß!
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copyrights belong to Google  | Google, gegründet im Jahr 1998, ist momentan die beliebteste Suchmaschine der Welt. Nicht zuletzt, da sich das Unternehmen zum Ziel gesetzt hat, sämtliche Informationen aus aller Welt zu organisieren und auf persönliche Bedürfnisse zuzuschneiden. Trotz allem bekommt Google immer mehr Konkurrenz von Facebook und Twitter. Informationen über ein soziales Netzwerk zu verbreiten bedeutet gleichzeitig weniger Suchaktivität im Netz - und damit auch weniger Suchaktivität bei Google. Im Herbst 2010 stellte Google-Vorstand Eric Schmidt das neue Feature "Google Me" vor - ein soziales Netzwerk, made by Google.
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 Ab dem 25. Dezember 2010 gelten im Spanischen neue Rechtschreibregeln. Diese neuen Regeln wurden von der Royal Spanisch Academy veranlasst, um die Weltsprache Spanisch (gesprochen von über 330 Millionen Menschen weltweit) zu vereinfachen. Dennoch sind nicht alle mit den neuen Regeln zufrieden. Vor allem in Lateinamerika haben Lehrer angedroht, die neuen Regeln yu ignorieren, da sie diese als "sprachliche Diktatur" ansehen.
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 Falsche Übersetzungen begegnen uns täglich und überall. Den Übersetzern selbst sind ihre Fehler meist nicht bewusst und bieten Touristen somit einen Grund zum Schmunzeln. Wir haben ein paar lustige Übersetzungen aus aller Welt gesammelt, die ein wenig ihren Sinn verfehlt haben...
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Der Fotojournalist Arthur Nazaryan hat den Koflinkt an der thailändisch-burmesischen Grenye in den letzten drei Jahren genau dokumentiert. Der eskalierende Bürgerkrieg in Burma und entsetzliche Armut haben eine humanitäre Krise ausgelöst - noch dazu gibt es unzählige Flüchtlinge. "Gesundheitliche Versorgung und Bildung sind dem Großteil der burmesischen Bevölkerung nicht zugänglich - egal, auf welche Seite der Grenze sie leben.", schreibt Arthur. Sein momentanes Projekt, "Between the Border" ist eine Wohltätigkeitsinitiative, die Schulen, Waisenhäuser und medizinische Einrichtungen unterstützt.
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