Liebe Kollegen und Kolleginnen,
in dieser Ausgabe finden Sie unseren kürzlich veröffentlichten Artikel über klinische Studien in Russland. Sollten Sie einen unserer vorherigen Newsletter verpasst haben, werfen Sie einen Blick auf unseren Artikel über klinische Studien in Brasilien. Des Weiteren möchten wir Sie in unserer neuen Sparte "Biotech News" über die jüngsten Neuigkeiten aus der Welt der Biotechnologie informieren.
Bitte besuchen Sie unsere Website www.languageconnections.com, um mehr über unsere Dienstleistungen und Publikationen zu erfahren!
Viel Spaß!
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| Klinische Studien in Russland heute |
 Wir haben vor kurzem einen Artikel im International Journal of Clinical Practice veröffentlicht: "Klinische Studien in Russland heute" wurde in der September 2010 Ausgabe )Volume 64, Issue 10, Seiten 1347-1349) veröffentlicht. Mitglieder können ihn unter diesem Link lesen. In den letzten fünf Jahren wurden immer mehr klinische Studien nach Russland ausgelagert, sodass sich die Zahl der in Russland durchgeführten klinischen Studien zwischen 2000 und 2006 verdoppelt hat. Zur gleichen Zeit hat sich die Zahl der Studienteilnehmer in Russland sogar verdreifacht. Lesen Sie mehr... |
| Sprachprobleme bei klinischen Studien in Brasilien |
In der Juni 2010 Ausgabe der Informa Healthcare Clinical Research haben wir den Artikel "Addressing Issues Affecting Clinical Trials in Brazil" herausgebracht.  Der Artikel gibt einen Überblick darüber wie sich Brasilien zu einem beliebten Auslagerungsland für klinische Studien entwickelt hat. Faktoren hierfür sind unter anderem ein verbessertes regulatorisches System, eine große und vielfältige Patientenpopulation, sowie geringere Kosten und eine höhere Patientenrekrutierungsrate als in westlichen Ländern. Lesen Sie mehr... |
| Biotech News: SMS für Anti-Malaria-Medikamente in Afrika |
Die Associate Press berichtete kürzlich darüber, dass nun in Afrika per SMS versucht wird, die Echtheit von Anti-Malaria-Produkten zu überprüfen - etwa 30% aller dieser Produkte in Afrika sind gefälscht. Mit dem neuen SMS-System namens mPedigree wird jedem Anti-Malaria-Produkt ein spezifischer Code zugeordnet. Der Verbraucher schickt diesen Code dann an eine zentrale Hotline, wo anschließend überprüft wird, ob das Produkt korrekt registriert wurde.
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