Liebe Kolleginnen und Kollegen,
willkommen zu unserer neuen Ausgabe von "Sprachliche Neuigkeiten"! In diesem Monat sprechen wir über die Aufnahme von nicht-lateinischen Buchstaben in URLs, über Kontroversen bezüglich der belgischen Sprachen und lustige Krankenakten. Besuchen Sie uns auf www.languageconnections.com, um mehr über unsere Dienstleistungen zu erfahren! Wir freuen uns, bald von Ihnen zu hören. Bitte kontaktieren Sie uns falls Sie Fragen oder Anregungen haben. Viel Spaß! |
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Jüngste Veränderungen bei Internetdomains unterstützen die sprachliche und kulturelle Vielfalt. Die gemeinnützige Organisation "Internet Corporation for Assigned Names and Numbers" (ICANN) macht vor kurzem die Genehmigung arabischer, russischer und chinesischer Buchstaben in Internetdomains publik.
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Ganz Europa sorgt sich um die momentane ökonomische Situation in Europa und dem Rest der Welt - Belgium muss zudem noch einem weiteren Problem ins Auge schauen: Die Bevölkerung des Landes driftet immer mehr auseinander - das Resultat ywei verschiedener Landessprachen. Belgien ist schon immer durch die beiden verschiedenen Landessprachen zweitgeteilt gewesen, egal ob geografisch, politisch oder kulturell. Seit 1963 teilt eine geografische Grenze das Land in einen flämischen und einen französischen Teil - nur Brüssel liegt als einzige zweisprachige Stadt in flämischem Territorium.
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In unserem letzten Newsletter haben wir über den Mangel an guten Etikettenübersetzungen von verschreibungspflichtigen Medikamenten gesprochen. Die Konsequenzen von schlechten Übersetzungen sind jedoch alles andere als amüsant. Um jedoch weniger ernst zu werden - wir haben einige lustige übersetzte Kommentare gefunden, die Ärzte in Patientenakten geschrieben haben. Einige von Ihnen entstanden aufgrund von Sprachproblemen, andere hingegen sind sicher das Ergebnis schlechter Übersetzung... Wie auch immer, diese Beispiele machen deutlich, wie wichtig eine klare Kommunikation ist.
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