Wissenschaft spricht!                       Dezember 2010
In dieser Ausgabe
Probleme bei klinischen Studien in Brasilien
Klinische Forschung in Südafrika
Fachwissen: Globale Studien und Sprache
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Liebe Kolleginnen und Kollegen,

willkommen zu dieser Ausgabe von "Wissenschaft spricht"!

Diese Ausgabe enthält unter anderem einen kürzlich veröffentlichten Artikel über klinische Studien in den immer beliebter werdenden Auslagerungsländern Brasilien und Südafrika. Des Weiteren teilt unsere Biowissenschafts-Expertin Karen Politis Virk ihr Fachwissen über globale klinische Studien mit uns.

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Als Ihr Experte für Sprachdienstleistungen freuen wir uns, bald von Ihnen zu hören. Sollten Sie Fragen oder Anregungen haben, kontaktieren Sie uns bitte.

Viel Spaß!Language Connections
Probleme bei klinischen Studien in Brasilien
   Innerhalb der lateinamerikanischen Länder entwickelt sich Brasilien immer mehr als eines der beliebtesten Auslagerungsländer. Dies liegt vor allem an dem verbesserten regulatorischem Umfeld, einer großen und vielfältigen Patientenpopulation, sowie geringeren Kosten und einer höheren Patientenrekrutierungsrate. Wir haben kürzlich einen Artikel zu diesem Thema in der Informa Healthcare Clinical Research and Regulatory Affairs (Juni 2010, Vol 27, No.2, Seiten 52-59) veröffentlicht. Er bietet Ihnen einen guten Überblick über das momentane Umfeld für klinische Forschung in Brasilien. 

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Klinische Forschung in Südafrika
   Zwei Dinge unterscheiden Südafrika von anderen afrikanischen Ländern: Südafrika ist das am meisten entwickelste Land auf dem afrikanischen Kontinent und hat bessere regulatorische Standrads für klinische Studien als alle anderen Länder in Afrika. Noch dazu gibt es einige Faktoren, die das Wachstum der Forschungsbranche in Südafrika unterstützen, darunter eine große und vielfältige Patientenpopulation, die überwiegend nicht vorbehandelt ist, sowie geringere Kosten bei der Durchführung klinischer Studien. Um diese Studien jedoch erfolgreich durchführen zu können, müssen Sponsoren auf die sprachlichen und kulturellen Unterschiede Rücksicht nehmen - darunter auch auf Probleme wie Analphabetismus und Armut.
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Fachwissen: Sprachliche und kulturelle Probleme bei globalen klinischen Studien
Welche Möglichkeiten haben Unternehmen, um die sprachlichen und kulturellen Hürden bei der Auslagerung klinischer Forschung zu überwinden? Diese Frage stellt sich aufgrund der gestiegenen Auslagerungszahl klinischer Studien immer häufiger.
 
    Qualitativ hochwertige Übersetzungen sind eines der Schlüsselelemente yum Erfolg bei globalen klinischen Studien. Der übersetzte Text muss kulturell angepasst werden, um Missverständnissen vorzubeugen. Mit der richtigen Vorbereitung können sprachliche und kulturelle Hindernisse jedoch yum größten Teil überwunden werden. Übersetzungen sollten daher nur von professionellen Übersetzern angefertigt werden, die Muttersprachler sind und sich mit der lokalen Kultur auskennen. Noch dazu sollten sie Fachwissen im Bereich klinischer Forschung vorweisen können. Sprachdienstleister und CROs mit Erfahrung in einem speziellen Land sind am besten dafür ausgerüstet, bei der Überwindung all dieser Schwierigkeiten zu helfen. 

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Wir freuen uns, Ihnen unseren Newsletter präsentieren zu dürfen. Sollten Sie Fragen oder Anregungen haben, bitte kontaktieren Sie uns oder besuchen Sie unsere Websitewww.languageconnections.com!

Mit freundlichen Grüßen,

 
Leo Galperin, Geschäftsführer
Language Connections
Boston, MA
Tel. +1 617-731-3510
Fax: +1 617-731-3700 
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