Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
herzlich Willkommen zu unserer Ausgabe von "Wissenschaft spricht". In diesem Monat behandeln unsere Artikel die sprachlichen und kulturellen Barrieren klinischer Forschung in Südkorea und die Biotechnologie-Industrie in Indien. Außerdem geben wir Ihnen einen Einblick in den Bericht unseres Firmenpräsidenten, der im Juni 2010 die DIA Hauptversammlung und die Global Health Conference in Washington, D.C. besucht hat. Wir freuen uns außerdem, Ihnen unsere neue Homepage präsentieren zu können. Diese wird Ihnen alle Fragen über unser Unternehmen und unsere Dienstleistungen beantworten. Besuchen Sie uns unter www.languageconnections.com! Als Ihr Expertenteam für Sprachdienstleistungen freuen wir uns, mit Ihnen ins Geschäft zu kommen. Bei Fragen oder Anregungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Viel Spaß beim Lesen! |
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Klinische Forschung in Südkorea
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Die Pharmaindustrie hat sich der Auslagerung klinischer Forschung in aufstrebende Märkte verschrieben, um die Entwicklungskosten für Arzneimittel zu reduzieren. Viele asiatische Märkte werden zu vielversprechenden klinischen Forschungsstandorten, da dort nicht dieselben Probleme herrschen, die mit klinischer Forschung in mehr entwickelten Ländern assoziiert werden. Abgesehen von den vielen Möglichkeiten auf dem Markt hat Südkorea eine starke Infrastruktur, hochqualifiziertes Forschungspersonal und kooperiert vermehrt mit dem Westen. Dies alles hat eine große Rolle im Wachstum von klinischen Studien im Ausland gespielt.
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| Indien als Drehkreuz für die Produktion von Biologika |
Als Ergebnis der gesteigerten Nachfrage für Biotechnologie zu niedrigeren Kosten wird beim "Offshoring" der Biotechnologieindustrie in Indien ein neuer Weg eingeschlagen. Dabei wird immer mehr Wert auf die Kooperation mit dem Westen gelegt. Viele Herausforderungen, die mit dem Offshoring der Biotechnologie-Industrie nach Indien assoziiert werden, bleiben jedoch: Komplizierte Regulierungen, inadäquater Patentschutz und zahlreiche Probleme, die mit den vielen regionalen Sprachen und Kulturen im Land zusammenhängen.
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Language Connections bei der DIA Hauptversammlung 2010
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Ein Bericht des Firmenpräsidenten Leo Galperin: 
"Im Juni hatte ich die Möglichkeit, an der diesjährigen 46. Hauptversammlung der DIA in Washington D.C. teilzunehmen. Bei der Versammlung habe ich ein Plakat über "Sprachliche und kulturelle Barrieren bei globalen klinischen Studien" präsentiert. Meine Präsentation beinhaltete eine kritische Diskussion über die Bedeutung von Lokalisierungen und qualitativ hochwertigen Sprachdienstleistungen für die Biotech- und Pharma-Industrie. Die Versammlung hatte eine eindrucksvolle Teilnehmerzahl und bot viele Möglichkeiten, um mit anderen Teilnehmern ins Gespräch zu kommen. Man konnte Gedankengut über das Thema austauschen und viel über den Bedarf an Übersetzungen und Dolmetschungen in anderen Firmen lernen. Ich würde mich sehr über weitere Fragen und Kommentare rund um meine Erfahrung bei der DIA Versammlung freuen - von anderen Teilnehmern sowie von denen, die nicht teilnehmen konnten und mehr über dieses Event und unsere Firma wissen möchten."
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