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Newsletter # 22 der Dankstelle
Der Internet-Plattform für Dankbarkeit 
In dieser Ausgabe
Grussworte
Qualitäten des August
Die Acht
Bewusstsein
Workshop-Termine
Energie
Kraft
Jahreskreisfest
Humor



Blümchen
 

Was ich  

in meiner Welt wahrnehme,  

ist eine  

Spiegelung  

meiner Bewusstseinsinhalte.

 

  

 

  


 Spirale
 

Wie viel Kraft   

ich habe,  

hängt davon ab,  

wie ich  

meinen Geist  

nutze.

 

  

 

 

CD lächelt kl

 

    

   Sonne

 

   Nachdem uns der Juli an den meisten
   Orten wenig davon geboten hat,
   spüre ich eine große Sehnsucht
   danach.
 
   Die Sonne steht für Wärme, Hitze,
   Ferien, aber auch für Bewusstsein,
   Licht, Kraft und Leben.

  
   Ich wünsche uns einen sonnigen, freudvollen August!

   Mögen wir unsere (Gedanken-)Kraft zum Höchsten Wohler aller
   einsetzen!


   Herzlich
   Christiane Deutsch

 

   www.christianedeutsch.com 

 

Strahlen

   Qualitäten des August

  

 

   Sie können sich zur Zeit besonders  
   gut mit
den Qualitäten    

      

    ·     Kraft

    ·     Bewusstsein

    ·     Energie

    ·     Einzigartigkeit

    ·     Erfolg  

 

   beschäftigen.   

   Wem geben Sie Ihre Kraft?
   Welche Glaubenssätze sind es,
   die Sie Ihre Stärke verleugnen lassen?
      
   Erlauben Sie sich Erfolg auf allen Ebenen?
 

 

8      

    

   Die Acht   ·   8

 

   Im Bereich des Spirituellen ist die Acht
   das Ziel des Eingeweihten, der durch die
   sieben Stufen oder Himmel gegangen ist,
   und somit ist sie die Zahl des
   wiedergewonnenen Paradieses.
   Der achte Tag schuf den neuen
   Menschen voller Anmut.
   Nach den sieben Tagen des Fastens und der Enthaltsamkeit
   wird der achte Tag der der Fülle und Erneuerung.
   Das Achteck ist der Beginn der Transformation des Quadrates
   in den Kreis und umgekehrt.     

   Die Acht ist die doppelte Vier und die zweifach potenzierte
   Zwei und beinhaltet damit auch die Qualitäten dieser Zahlen in
   erweiterter Form. Sie ist eine Zahl, die zwar selbst keine
   besondere Dynamik innehat, die aber als ruhendes Zentrum
   inmitten der Bewegung liegt, was sich etwa in dem
   buddhistischen Rad der Erlösung mit seinen acht Speichen
   zeigt. Das Zeichen ∞ stellt eine endlose Umschlingung dar und
   bedeutet die Unendlichkeit, die Lemiskate.
 

   

 

Bewusstsein 

   Bewusstsein

 
  Ich bin reines Bewusstsein.
   Ich kann dieses Bewusstsein auf jede
   gewünschte Art nutzen. Ich kann mich
   dafür entscheiden, mich auf den
   Bereich des Mangels und der
   Begrenztheit zu konzentrieren, doch ich
   kann mich ebenso gut dafür
   entscheiden, mich auf den Bereich des
   Unendlichen Einsseins, der Harmonie
   und Ganzheit zu konzentrieren.  

 

   Es gibt nur ein Unendliches Bewusstsein, das man negativ oder
   positiv betrachten kann.
   Ich bin jederzeit verbunden mit allem Lebendigen, und es steht
   mir frei, Liebe, Harmonie, Schönheit, Stärke, Freude und so
   vieles mehr zu erfahren.
   Ich bin Bewusstsein. Ich bin Energie. Ich bin behütet und
   geborgen. Ich lerne ständig, und mein Bewusstsein wächst und
   wandelt sich und verändert meine Erfahrungen.
   Alles ist gut. 

   Louise L. Hay

 

Regenbogens  

 
   Workshop-Termine Herbst 2011  

   Ich biete wieder Workshops zu
   folgenden Themen in Wien an:    

   

   Loslassen von Altem - Frei werden für Neues!
    Sonntag, 25. September    

   

   Mehr Lebensfreude!

    Samstag, 22. Oktober   

 

   Ich liebe mich, so wie ich bin!

    Samstag 19. November      

 

   Details dazu und zu Einzelsitzungen finden Sie auf

   www.christianedeutsch.com

 


Energie

 

    Energie

   
Ich befreie meine Energie, indem ich Dinge   
tue, die mir Freude machen.

 

   Wenn ich die Energie der Liebe in meinem  

   Leben bewusst wahrnehme, kann ich mich
   von altem Groll befreien, der auf mir
                               lastet.

     

   Wenn ich mich erschöpft fühle, ruhe ich mich aus.
   Ich gönne mir sogar immer wieder Zeiten des Nichtstuns.
   Meine Energie ist heute strahlend und friedvoll.
   Lachen, Singen und Tanzen sind für mich normale, spontane
   Formen des Selbstausdrucks.
   Ich weiß, ich bin Teil des Göttlichen Planes.
   Ich schaffe in mir Raum für liebevolle, optimistische und
   fröhliche Denk- und Verhaltensmuster, die dann beständig
   keimen, Wurzeln schlagen und wachsen können.
   Ich nähre sie durch meine positive Grundeinstellung.

   Louise L. Hay


Kraft

    

   Kraft

 

   Ich tanze mein Leben für mich, 
   ich bin heil,
   ich bin vollständig.
   Ich sage, was ich meine,
   und meine, was ich sage.
   Ich tanze die Dunkelheit und das Licht,
   das Bewusste und das Unbewusste,
   das Gesunde und das Verrückte,
   und ich spreche aus mir selbst heraus,
   authentisch,
   in tiefer Überzeugung,
   ohne zu beachten, wie ich auf andere wirke.     

   Alle Teile meiner selbst
   fließen in die Ganzheit,
   alle auseinanderstrebenden Teile meines Wesens
   vereinigen sich zu einem Selbst.
   Ich höre,
   was gehört werden muss.
   Ich rechtfertige mich nie.
   Ich spüre meine Gefühle
   in ihrer ganzen Tiefe.
   Ich verstecke mich niemals.
   Ich lebe meine Sexualität
   zu meiner Freude und zur Freude anderer.
   Ich verleihe ihr den Ausdruck, der ihr gerecht wird,
   aus dem Kern meines Wesens,
   durch die Vollkommenheit meines Tanzes.
   Ich bin Frau!
   Ich bin Sexualität!
   Ich bin Kraft!
   Ich wurde früher sehr gefürchtet.

 

   Lilith
   aus: Göttinnen Geflüster von Amy Sophia Marashinsky

 

 


Lammas

    

  Lammas -   

  1. August (Schnitterfest)

 

  Anfang August beginnt der  

  Erntemonat. Viele Pflanzen

  tragen Früchte, das Getreide ist
  reif, Heilpflanzen haben eine
  ganz besonders hohe Wirkung.
  Der Sommer ist spürbar, wir
   erleben Hitze und Kraft.  

 

   Am 1. August feierten die Kelten ein großes Lichtfest, das sie
   Lughnasad (gesprochen luu-na-sa) nannten.
   Lughnasad bedeutet soviel, wie die Hochzeit des Lichtes.
   Lugh war dabei der von den Kelten verehrte Herr des Lichtes.
   An Lughnasad wird die Ernte unserer Früchte gefeiert, aber
   auch die getane Arbeit, die damit verbunden war.
   Es ist ein Fest der Fülle und des Überflusses. Es ist ein Fest,
   das den Kreislauf des Lebens auf ganz besondere Weise
   symbolisiert, da die Ernte natürlich auch den Tod der Pflanzen
   bedeutet. Der Kreislauf geht aber immer weiter. Die geernteten
   Früchte ermöglichen uns das Überleben im Winter, die Samen
   sind gebildet und alle wissen, dass im Frühling das Leben
   wieder neu erwacht. Es ist ein ewiger Kreislauf von Säen,
   Wachsen, Blühen, Früchte tragen, Ernten und Absterben.

 

   Die damit verbundene Thematik lautet: finde den richtigen
   Zeitpunkt und mach den notwendigen Schnitt (Schritt) um das
   zu Ernten, was geerntet werden muss. Durchtrenne, auch
   wenn es manchmal weh tut und mit Tod verbunden ist.
   Verabschiede dich auch von allem Verbrauchten, Alten, was
   dein Leben belastet. Sorge vor, für die dunkle Zeit des Jahres -
   ernte und verarbeite die Früchte, damit du auch in der
   kommenden Jahreshälfte gut versorgt bist.

 

 

Topf 

   Humor

  

   Eine Frau sagt zu ihrem Mann:

   Schatz! Ich geh für ein paar Minuten
   zur Nachbarin tratschen, wenn Du
   bitte alle halbe Stunden das Gulasch
   umrührst...!

 

 

   

   Workshops Herbst 2011 in Wien:

 

 

   Loslassen von Altem - Frei werden für Neues - Sonntag, 25. September

   Mehr Lebensfreude! - Samstag, 22. Oktober

   Ich liebe mich selbst, so wie ich bin! - Samstag, 19. November

 

 

Thoughts become things - choose the good ones! (Mike Dooley)

 

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